VBG zeichnet zeitweise GmbH mit dem Zertifikat AMS-Arbeitsschutz mit System aus
Arbeitssicherheit von Anfang an!
Pressemitteilung
Professionalität von Anfang an
Cornelia Burbach ist ein erfahrener Profi im Zeitarbeitsgeschäft. Bereits Anfang der 1990er Jahre eröffnete sie mit ihrem damaligen Mann die RUN Zeitarbeit GmbH Bielefeld. Damals war RUN in Nürnberg gerade ein Jahr auf dem Markt und suchte bundesweit Franchisepartner. „Unser Unternehmen hat immer seriös gearbeitet!“, betont die Geschäftsführerin. Vor 16 Jahren aber musste sie sich noch mit Vorurteilen wie Ausbeutung und Menschenhandel auseinandersetzen: „Die Zeit ist glücklicherweise vorbei, weil sich die Branche als seriöses Gewerbe profilieren konnte.“
Die zeitweise GmbH, die seit 1. April 2008 unter diesem Namen firmiert, beschäftigt heute rund 130 angestellte Arbeitskräfte, die zum großen Teil schon lange für zeitweise tätig sind und alle nach Tarif bezahlt werden. Gemeinsam mit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaftete Cornelia Burbach im Jahr 2008 einen Jahresumsatz von rund 4,4 Millionen Euro.
Quer durch alle Branchen nutzen Industrie, Handwerk und Handel die Chancen von Arbeitnehmerüberlassung und Outsourcing. Auf der anderen Seite profitieren Berufsanfänger, Studierende, Wiedereinsteiger, Langzeitarbeitslose und Arbeitnehmer mit und ohne qualifizierte Ausbildung vom Einstieg in einen attraktiven Arbeitsplatz: Etwa 30 Prozent werden spätestens nach einem Jahr bei Kunden von zeitweise in ein reguläres Arbeitsverhältnis übernommen.
Die Inhaberin und Geschäftsführerin der zeitweise GmbH wurde 1965 in Schwaben geboren. Als sie 12 Jahre alt war, zog die Familie nach Ostwestfalen-Lippe. Zuerst lebte Cornelia Burbach in Herford, mit 23 Jahren wechselte sie nach Bielefeld. Nach dem Abitur hatte sie zunächst eine Ausbildung zur Werbefotografin gemacht. Ihr tiefes Verständnis für eine stimmige Optik kann man auch heute noch erahnen, etwa bei der Ausstattung der Geschäftsräume am Bielefelder Niederwall.
Der Start des Betriebswirtschaftsstudiums an der Universität Bielefeld katapultierte sie in ein völlig neues Themenfeld. Jetzt ging es um Strukturen, Strategien und Zahlen – Themen, die ihr seit 18 Jahren tagtäglich begegnen. Viele unterschiedliche Kunden erfordern schnelles Einarbeiten in die besonderen Bedürfnisse der jeweiligen Branche. Zur Zeit suchen die Industrieunternehmen schnell nach Fachkräften, die Auftragsspitzen auffangen können. Kunststoff, Metall, Lebensmittel und Textil sind in Ostwestfalen-Lippe die großen Nachfrager, die unsere Dienste seit vielen Jahren in Anspruch nehmen. Aber auch das Handwerk bedient sich bei der Zeitarbeit.
Cornelia Burbach hat alle Höhen und Tiefen ihrer Branche miterlebt. Als bundesweit tätige Trainerin für RUN hat sie neu eröffnete Filialen in der Aufbauphase unterstützt und Franchisenehmer fit gemacht. Eigene Unternehmen in Hamburg und Köln hat sie mittlerweile verkauft, um sich ganz auf den Standort Bielefeld zu konzentrieren.
Seit Anfang 2008 ist die erfahrene Geschäftsfrau Mitglied im Interessenverband Zeitarbeit (iGZ) http://www.ig-zeitarbeit.de, der den so genannten iGZ Tarif ausgehandelt hat und danach bezahlt. Selbstverständlich zahlt zeitweise für Urlaub, Krankheit, Mutterschutz oder die komplette Personalabwicklung bei diesen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen.
Für sich und ihr Unternehmen hat Cornelia Burbach entschieden, dass es bei der bisherigen erfolgreichen Strategie bleibt. Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz wieder zu verschärfen macht aus ihrer Sicht keinen Sinn, „die Zeitarbeit hat viele Menschen in ein festes Arbeitsverhältnis gebracht.“ Mag die zwangsläufig hohe Fluktuation für zeitweise auch ein Problem sein – die Unternehmen profitieren eindeutig: „Wir bieten ihnen kurzfristig und flexibel qualifiziertes Personal, das sie kostengünstig testen und einstellen können, wenn es passt. Das spart enorme Kosten für Personalanzeigen und Bewerbersichtung und die Kosten für die Lohnbuchhaltung entfallen bei der Arbeitnehmerüberlassung auch.“


